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Geschichte

Das Ing-Büro Manfred Fricke wurde 1976 gegründet und hat in der Vergangenheit einige hundert Produkte entwickelt und vertrieben. In der Anfangszeit wurden in erster Linie Videospiele für Spielautomaten hergestellt. 1980 wurde der Drumcomputer MFB-501 entwickelt und vertrieben. Es war zwar nicht der bekannteste aber wohl der erfolgreichste Drumcomputer in Deutschland (einige Musikgeschäfte haben 10 mal mehr verkauft, als von der TR-808). Es folgten noch weitere Produkte für Musiker wie Digital-Sequencer MFB-601 und dem Drumcomputer MFB-512 mit digitalen Sounds. Auch diese war zur damaligen Zeit vom Preis/Leistungsverhältnis sensationell. Die beiden letzten Geräte aus der “Musikreihe” war 1986 das MIDI-CV Interface MFB-201 und der Mididrummer MFB-712, ein für die damalige Zeit einzigartiges Gerät mit 40 Drumsounds, die über Keyboard oder MIDI-Sequenzer gespielt werden konnten.

Ab 1986  wurden verstärkt Produkte für Videoanwendung entwickelt, alleine über 20 verschieden Framegrabber für Apple II, C-64 und PC´s. Seit einiger Zeit werden diese Framegrabber zu 95 % in der Industrie eingesetzt, für die wir auch heute noch Grabber für Spezialanwendungen entwickeln und fertigen, die natürlich nicht frei verkäuflich sind.

Im Jahr 1994 haben wir mit dem MFB-901 den ersten Videomischer unter 1000 DM herausgebracht. Der Nachfolger MFB-902 ist 1995 entstanden. Eine die weitere Entwicklung auf dem Videosektor war der MFB-912 ein digitaler Videospeicher, der 1998 durch die Presse ging und sehr viel positive Berichte bekommen hatte. Der Nachfolger MFB-915 mit Ton und hoher Videoauflösung ist seit Mitte Oktober 1999 lieferbar. Inzwischen gibt es einen zweiten Nachfolger, den MFB-920 mit intgrierter Festplatte. Dadurch eröffnen sich weitere Möglichkeiten der Videonachbearbeitung, nonlinearer Videoschnitt etc.

Bereits 1997 wurde der MFB-SYNTH entwickelt. Da zu der Zeit das Interesse an analogen Synthesizern nicht sehr gross war, wurde er erst 2001 produziert, zum 25 jährigen Jubiläum von MFB. Im selben Jahr wurde noch ein zweites Gerät entwickelt, das Drum Modul MFB-KULT, in dem man die interessantesten Sounds älterer Drummaschinen wiederfindet. Auf Grund der immer noch vorhandenen Nachfrage, wurde der Digitalsequenzer neu überarbeitet und es entstand im Jahre 2002 der MFB-602. Ab August 2002 gab es den kleinen Bruder der MFB-SYNTH, den MFB-SyLITE.

 

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